Klinik für Kardiologie

Dr. med. Dirk Müller, Chefarzt der Klinik für Neurologie am Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide (Foto: Antje Schimanke)

Ansprechpartner

Dr. med. Dirk Müller
Chefarzt

Chefarztsekretariat / Organisation der Ambulanz
Elisabeth Eisheuer und Mareike Freye

0471 299-3365
0471 299-3367

info.kardiosekretariat@klinikum-bremerhaven.de

Die Klinik für Kardiologie, Nephrologie, Dialyse umfasst die internistischen Schwerpunkte Kardiologie und Nephrologie mit Dialyse.

Die moderne Kardiologie mit Herzkatheterlabor und eigenem OP-Saal für Herzschrittmacherimplantationen bietet den Patienten umfassende diagnostische und therapeutische Möglichkeiten zur Behandlung von Herzerkrankungen.

In Kooperation mit niedergelassenen Kardiologen bietet die Klinik eine 24-Stunden Herzkatheterbereitschaft für Patienten mit frischem Herzinfarkt.

Die Chest-Pain-Unit ("Brustschmerzstation") fungiert als Zentrale für alle Patienten mit Brustschmerzen aus Bremerhaven und Umgebung.

Ein weiterer Schwerpunkt der Klinik ist die Nephrologie mit Dialyse, die chronische und akute Dialysepatienten stationär und teilstationär versorgt.

Innerhalb des Zentrums für Innere Medizin (ZIM) besteht eine enge Kooperation mit der Klinik für Gastroenterologie, Pneumologie, Onkologie, Diabetologie.

Sprechstunden

Terminvergabe nach Rücksprache

Gütesiegel als durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie zertifizierte Chest Pain Unit

So finden Sie uns

Icon Wegbeschreibung: eine Figur, ein gestrichelter Pfad, eine Ortsmarkierung

Die Stationen der Klinik für Kardiologie und Nephrologie befinden sich im Haupthaus auf der 9. und 10. Etage, wobei Station 9A die allgemeine Kardiologie abdeckt, Station 9C die Chest Pain Unit (Brustschmerzeinheit) enthält und Station 10C zur Nephrologie gehört. Auf der 9. Etage gelangen Sie auch zum Herzkatheterlabor, zur Herzdiagnostik und für die kardiologische Chefarzt-Sprechstunde. Die Dialyse befindet sich in einem Nebengebäude hinter dem Haupthaus.

Zu den Stationen: Wenn Sie das Foyer durch den Haupteingang betreten und vor dem Informationsschalter vorbei nach links gehen, gelangen Sie zu den Aufzügen. Bitte fahren Sie in die 9. bzw. 10. Etage.

Zur Dialyse: Vom Besucherparkplatz aus nehmen Sie bitte den Fußweg an der Straße rechts neben der Rampe vorbei. Dieser führt sie zwischen dem Haupthaus und dem Psychiatriegebäude durch und an unserer Fahrrad-Parkstation vorbei. Dahinter wenden Sie sich nach links, und sie gelangen zum Eingang der Dialyse.

Video: Einweihung "Haus K"

Vorschaubild des Videos "Einweihung Haus K", verlinkt zum Video auf YouTube

Bald zieht die Klinik für Kardiologie in den Ergänzungsbau "Haus K". Das folgende Video von der Einweihungsfeier am 11. Juni 2024 stellt den Neubau vor.

Das Video ist auf dem YouTube-Kanal unseres Klinikums hinterlegt. Wenn Sie es ansehen wollen, klicken Sie bitte auf das Vorschaubild. Dann gelangen Sie in einem neuen Fenster zu diesem Video auf YouTube. Es gelten die Datenschutzhinweise von YouTube bzw. Google.

Ärztliche Weiterbildungen

Für Ärztinnen und Ärzte gibt es bei uns die Möglichkeit, sich für Facharzt-Titel und/oder Zusatzbezeichnungen zu qualifizieren. Die folgende Liste fasst unsere Weiterbildungsbefugnisse zusammen. Bei speziellen Fragen wenden Sie sich bitte an das Sekretariat unter   0471 299-3365

Bezeichnung

Anmerkungen

Allgemeinmedizin

volle WBE
Verbundweiterbildung des Zentrums Innere Medizin (Klinik für Gastroenterologie, Pneumologie, Onkologie, Diabetologie & Klinik für Akutgeriatrie und geriatrische Frührehabilitation & Klinik für Kardiologie, Nephrologie, Dialyse) in Zusammenarbeit mit sämtlichen Fachbereichen des Klinikums
Kardiologie volle WBE
Innere Medizin

volle WBE
gemeinsam mit Klinik für Akutgeriatrie und geriatrische Frührehabilitation & Klinik für Gastroenterologie, Pneumologie, Onkologie, Diabetologie

Nephrologie

volle WBE
Szenenbild: Patienten, Ärzte und Pfleger während der Aufnahme eines Belastungs-EKGs
Szenenbild: Patient und Arzt während einer kardiologischen Untersuchung
Szenenbild: Patient, Arzt und Pfleger während der Aufnahme eines Belastungs-EKGs