Darmkrebszentrum

Schmuckbild: Rumpf einer Person, die sich den Bauch hält; vor dem Bauch sind durchscheinend die Därme illustriert und ein leuchtender Fleck als Symbol für Darmbeschwerden

Kontakt

Sekretariat und Terminvereinbarung
Nicole Schnipper

0471 299-2426 (erreichbar montags-freitags 9-13 Uhr)

0471 299-3583

sekretariat.darmkrebszentrum@klinikum-bremerhaven.de

Logo des Darmkrebszentrums: Zeichnung eines stilisierten Darms und Schriftzug mit der Bezeichnung des Zentrums

Darmkrebs ist häufig und heilbar

Das kolorektale Karzinom (KRK), der Darmkrebs und der Enddarmkrebs, ist mittlerweile die zweithäufigste Krebsart in Deutschland. Jährlich sind in Deutschland ca. 50.000 Menschen davon betroffen. Etwa jeder zwanzigste entwickelt im Laufe seines Lebens Darmkrebs, meistens im Alter über 50 Jahre. Ein besonderes Risiko tragen diejenigen, in deren Familie Darmkrebs bereits aufgetreten ist.

Darmkrebs ist heilbar. Voraussetzung ist die frühzeitige Erkennung und die richtige Behandlung. Wenn der Darmkrebs noch nicht weit fortgeschritten ist, besteht die Behandlung meistens aus einer Operation verbunden mit einer Chemotherapie und manchmal einer Strahlentherapie. Dies setzt eine gute Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Spezialisten und Spezialistinnen voraus.

Die Behandlung des kolorektalen Karzinoms erfordert eine enge Zusammenarbeit der Disziplinen Gastroenterologie, Onkologie, Chirurgie, Radiologie, Strahlentherapie u.a.. Das Klinikum Bremerhaven ist das einzige Krankenhaus im Elbe-Weser-Raum, in dem alle diese Disziplinen unter einem Dach vertreten sind. Die Vertreter dieser Disziplinen treffen sich bei uns einmal wöchentlich, z.Zt. donnerstags 16:00h, in der interdisziplinären Tumorkonferenz zur gemeinsamen Besprechung aller Patienten und Patientinnen mit einer Tumorerkrankung. Hier werden gemeinsam die Pläne für die bestmögliche Behandlung unserer Tumorpatienten und Tumorpatientinnen festgelegt.

Für eine ganzheitliche Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Darmkrebs sind neben Ärzten, Ärztinnen und Pflegefachkräften auch andere Berufsgruppen und Einrichtungen eingebunden. Dazu kooperiert das Darmkrebszentrum mit mehreren Abteilungen bei uns im Haus und mit vielen externen Einrichtungen, siehe unsere Listen der internen und externen Kooperationspartner.

Interne Kooperationspartner

Haupt-Kooperationspartner
Weitere Kooperationspartner

Externe Kooperationspartner

Medizinisches Versorgungszentrum

Medizinisches Versorgungszentrum
  am Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide GmbH
Geschäftsführung Dr. S. Kleinbrahm, Dr. W. Nickel, F. Kühl
Postbrookstr. 103-105
27574 Bremerhaven

0471 299-3880
mvz@klinikum-bremerhaven.de
https://klinikum-bremerhaven.de/mvz

  • Fachrichtung Strahlentherapie
  • Fachrichtung Diabetologie / Ernährungsberatung

 

Gastroenterologische Praxen

Gastroenterologische Schwerpunktpraxis
Dr. med. C. Manegold, Dr. med. U. Haase
Grashoffstr. 7
27570 Bremerhaven

0471 300 46 40

Onkologische Praxen
Pathologie

PaDMoL MVZ Bremerhaven
Pathologisches Institut
Postbrookstr. 101
27574 Bremerhaven

0471 929 89-0
0471 929 89-40
info@pathologie-bremerhaven.de
https://www.pathologie-bremerhaven.de/

Humangenetik

Limbach Genetics MVZ Humangenetik Bremen
PD Dr. S. Spranger, PD Dr. rer. nat. B. Kazmierczak
Schwachhauser Heerstr. 50a-c
28209 Bremen

0421 346 743-40
0421 346 743-48
kontakt@mvzhumangenetik.de
https://www.mvzhumangenetik.de/

Thoraxchirurgie

Klinik für Thoraxchirurgie
Herr Chefarzt Dr.med. J. Broschewitz
Klinikum Bremen-Mitte
St. Jürgen-Str. 1
28205 Bremen

0421 497-72 902
0421 497-19 72 949
thorax@gesundheitnord.de

Stomatherapie

PubliCare GmbH
Amelie Walinski, Key Account Managerin
Am Wassermann 20-22
50829 Köln

01520 1509 547
0421 5963 224
amelie.walinski@publicare-gmbh.de
www.publicare-gmbh.de

Krebsberatungsstellen

Krebsberatungsstelle „Leben mit Krebs“
Kurfürstenstr. 4
27568 Bremerhaven

0471 9413-407
0471 9413-408
krebsberatung@t-online.de
https://www.leben-mit-krebs-bremerhaven.de/

Krebsberatungsstelle „Lichtblicke“
Lichtblicke e.V.
Frau C. Marhenke-Maybaum, Frau U. von der Leutsch
Schifferstr. 17
27568 Bremerhaven

0471 3913 869
info@lichtblicke-bremerhaven.de
https://www.lichtblickebremerhaven.de/

Selbsthilfegruppen

Selbsthilfegruppe für Darmkrebspatientinnen und -patienten
in der Krebsberatungsstelle „Lichtblicke“
Frau C. Marhenke-Maybaum, Frau U. von der Leutsch
Schifferstr. 17
27568 Bremerhaven

0471 3913 869
info@lichtblicke-bremerhaven.de
https://www.lichtblickebremerhaven.de/

  • Jeden 2. Donnerstag im Monat um 16 Uhr, beginnend am 14.03.2024
Ambulante und stationäre Palliativversorgung

Palliativverein Bremerhaven e.V.
Schiffdorfer Chaussee 29
27574 Bremerhaven

0471 1821 291
0471 4805 3437
info@palliativverein-bremerhaven.de
https://www.palliativverein-bremerhaven.de/

Ambulante und stationäre Hospizversorgung

Hombre Hospizmodell Bremerhaven e.V.
Bülkenstr. 31
27570 Bremerhaven

0471 8062-955
0471 8062-957
info@hospiz-bremerhaven.de

Hospizverein Loxstedt e.V.
Bahnhofstr. 23
27612 Loxstedt

04744 4699 131
info@hospizverein-loxstedt.de

Studien

Information über Colopredict-Studie - für Patient/innen

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

Bei Ihnen wurde die Diagnose Darmkrebs bzw. Enddarmkrebs gestellt und Sie erwägen, sich im Klinikums Bremerhaven behandeln zu lassen. Zur optimalen Behandlung dieser Krebserkrankung hat das Klinikum Bremerhaven ein Darmkrebszentrum gegründet und ist auf dem Wege, dieses Darmkrebszentrum von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifizieren zu lassen. Dieses Zertifikat stellt sicher, dass die Behandlung Ihrer Krebserkrankung und Ihre Betreuung als Betroffene/r nach den aktuellen Standards und wissenschaftlichen Erkenntnissen erfolgt. Um die Behandlung weiter verbessern zu können, ist wissenschaftliche Forschung nötig. Aus diesem Grunde fordert die DKG, dass alle zertifizierten Darmkrebszentren sich an der Forschung beteiligen. Forschungsprojekte werden auch als „Studie“ bezeichnet. Forschungsprojekte, die ausschließlich in Forschungslaboratorien stattfinden, werden „präklinische Studien“ genannt, Forschungsprojekte mit oder an Patienten bzw. Material von Patienten wie Blut oder Gewebe werden „klinische Studien“ genannt.

Es ist seit langem bekannt, dass genetische Faktoren bei der Entstehung und für den Verlauf von Tumorerkrankungen eine entscheidende Rolle spielen. Um zu überprüfen, welche praktische Bedeutung wissenschaftliche Ergebnisse für die Behandlung von Patienten haben, werden Ergebnisse aus präklinischen Studien in klinischen Studien an Patienten untersucht. Um diese Untersuchungen an einer ausreichend großen Anzahl von Patienten machen zu können, ist es notwendig, dass viele Darmkrebszentren sich an solchen Studien beteiligen.   Das Darmkrebszentrum Bremerhaven hat sich entschieden, zu diesem Zwecke an der sogenannten COLOPREDICT-Studie teilzunehmen. Diese Studie wird vom Institut für Pathologie der Ruhr-Universität Bochum (Direktorin Frau Prof. Dr. med. Andreas Tannapfel) geleitet. Es soll geschaut werden, welche Rolle eine bestimmte genetische Eigenschaft des Tumors, „Mikrosatelliteninstabilität“ genannt und eine bestimmte Mutation in einem Signalprotein der Tumorzellen, „KRAS-Mutation“ genannt, für den Krankheitsverlauf nach einer Behandlung spielen. Konkret geht es um die Frage: „Haben Mikrosatelliteninstabilität und KRAS-Mutationen einen Einfluss darauf, ob es trotz zunächst vollständiger Heilung nach einigen Jahren zu Rückfällen kommt?“ Hierzu wird das Tumorgewebe von Patienten mit Darmkrebs oder Enddarmkrebs auf diese Eigenschaften untersucht. Alle Patienten, die in zertifizierten Darmkrebszentren behandelt werden, werden grundsätzlich mindestens 5 Jahre nachbeobachtet. Im Rahmen dieser Studie werden die Ergebnisse dieser Nachbeobachtungen zentral gesammelt und ausgewertet. Um eine sinnvolle Aussage treffen zu können, sollen insgesamt 8000 Patienten aus ganz Deutschland eingeschlossen werden.

Die Teilnahme an dieser Studie ist mit keinerlei Aufwand oder Risiken für Sie als Patientin oder Patient verbunden. Sie müssen aber Ihre ausdrückliche Zustimmung geben, dass wir etwas Gewebe von Ihrem Tumor ins Institut für Pathologie der Ruhruniversität Bochum schicken dürfen. Die Teilnahme an dieser Studie ist freiwillig. Wenn Sie an dieser Studie nicht teilnehmen wollen, ist dies mit keinerlei Nachteilen für Ihre Behandlung verbunden.

Wenn Sie noch weitere Fragen zu dieser Studie haben, wenden Sie sich gerne an unser Darmkrebszentrum.

Mit freundlichen Grüßen

PD Dr. med. Helge Bruns, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie

Prof. Dr. med. Martin Holtmann, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie, Pneumologie, Onkologie, Diabetologie

Information über Colopredict-Studie - für Zuweisende

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Das Darmkrebszentrum Klinikum Bremerhaven strebt die Zertifizierung durch Onkozert nach den Bestimmungen der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) an. Diese sehen vor, dass mindestens 10% aller Patienten in Studien eingeschlossen werden. Wir haben uns entschieden, u.a. an der AIO-assoziierten COLOPREDICT Plus 2.0 unter Federführung des Instituts für Pathologie der Ruhr-Universität Bochum (Univ.-Prof. Dr. med. Andreas Tannapfel) teilzunehmen. Primäres Studienziel ist die Bestimmung der Rolle einer Mikrosatellliteninstabilität (MSI) in Kombination mit einer KRAS-Mutation für die Prognose von Kolonkarzinomen im Stadium II ohne klinische Risikofaktoren. Sekundäre Studienziele ist die Erfassung der Rolle dieser Faktoren für die Prognose von Patienten im Stadium II mit Risikofaktoren und von Patienten im Stadium III unter Standardchemotherapie. Des Weiteren sollen eine molekulare Prognose-Signatur sowie eine Screening Plattform zur Identifikation von Patienten in klinischen und/oder molekularen Subgruppen für interventionelle Studien geschaffen werden. An dieser Studie nehmen ca. 200 Zentren teil, es wird die Rekrutierung von ingesamt 8000 Patienten angestrebt. Einzelheiten zum Studienprotokoll finden Sie hier.

Die Teilnahme an dieser Studie ist für die Patienten freiwillig, eine Ablehnung ist mit keinerlei Nachteilen für die Behandlung oder Nachsorge der Betroffenen verbunden. Alle Patienten werden von uns sorgfältig und in Ruhe über diese Studie aufgeklärt. Dennoch bleiben oft Fragen, mit denen die Patientinnen und Patienten sich wahrscheinlich an Sie als Hausärzte oder niedergelassene Fachärzte wenden werden, weil in der Regel ein besonderes Vertrauensverhältnis besteht. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich, nachdem Sie sich von der Sinnhaftigkeit der mit der Studie verbundenen Fragestellungen überzeugt haben, unsere gemeinsamen Patienten bei ihrer Entscheidung, an dieser Studie teilnehmen, unterstützen würden.

Wenn Sie noch weitere Fragen zu dieser Studie haben, wenden Sie sich gerne an unser Darmkrebszentrum.

Mit freundlichen Grüßen

PD Dr. med. Helge Bruns, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie

Prof. Dr. med. Martin Holtmann, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie, Pneumologie, Onkologie, Diabetologie

Ansprechpersonen

Prof. Dr. med. Martin Holtmann, Chefarzt in der Klinik für Gastroenterologie, Pneumologie, Onkologie und Diabetologie am Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide (Foto: Antje Schimanke)

Prof. Dr. med. Martin Holtmann
Leitung und Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie, Pneumologie, Onkologie, Diabetologie
Palliativmedizin

PD Dr. med. Helge Bruns, Chefarzt in der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie am Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide (Foto: Antje Schimanke)

PD Dr. med. Helge Bruns, FACS
Leitung und Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie

Dr. Frederik Bruns, Oberarzt in der Klinik für Gastroenterologie, Pneumologie, Onkologie, Diabetologie am Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide (Foto: Antje Schimanke)

Dr. med. Frederik Bruns
Koordinator Gastroenterologie
Oberarzt

Marcus Engelbrecht, Oberarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie (Foto: Schimanke)

Marcus Engelbrecht
Koordinator Chirurgie
Oberarzt

Sprechstunden

Eine Diagnostik und Behandlung im Darmkrebszentrum ist nur mit Termin möglich. Termine erfolgen nach Vereinbarung. Zwecks Terminvereinbarung wenden Sie sich bitte an das Sekretariat des Darmkrebszentrums:

0471 299-2426 (erreichbar montags-freitags, 9:00-13:00 Uhr)

Bitte mitbringen

  • Gesundheitskarte / Versichertenkarte
  • Ärztliche Einweisung
  • Liste Ihrer Medikamente (Medikationsplan)
  • falls vorhanden: Vorbefunde und/oder ärztliche Berichte

Bei Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache bringen Sie bitte (wenn möglich) jemanden mit, der oder die für Sie übersetzen kann.

So finden Sie uns

Icon Wegbeschreibung: eine Figur, ein gestrichelter Pfad, eine Ortsmarkierung

Als Patient oder Patientin des Darmkrebszentrums können, je nach Anlass, unterschiedliche Bereiche des Klinikums Ihre Anlaufstelle sein: zum Beispiel die gastroenterologische Ambulanz, die allgemeinchirurgische Sprechstunde, die Zentrale Patientenaufnahme (ZPA), die Onkologische Tagesklinik, die Strahlenklinik oder eine unserer Stationen.

Zur gastrologischen Ambulanz: Bitte betreten Sie das Foyer durch den Haupteingang und wenden sich vor dem Informationsschalter nach links. Dann können Sie entweder die rote Treppe oder die Aufzüge im Flur vor Ihnen benutzen, um in die zweite Etage zu gelangen. Gegenüber von den Aufzügen ist der Eingang zur Endoskopie-Abteilung, in deren Räumen auch die gastroenterologische Ambulanz stattfindet (Anmeldung: erste Tür links).

Zur allgemeinchirurgischen Sprechstunde: Die Sprechstunde findet in den Räumlichkeiten der Zentralen Patientenaufnahme (ZPA) statt, siehe unten.

Zur Zentralen Patientenaufnahme (ZPA): Die ZPA befindet sich im Haupthaus auf der 1. Etage, gegenüber von den Aufzügen. Wenn Sie das Foyer durch den Haupteingang betreten und vor dem Informationsschalter vorbei nach links gehen, sehen Sie im Flur vor sich auf der rechten Seite die Aufzüge. Gegenüber, auf der linken Seite, finden Sie die ZPA.

Zur Onkologischen Tagesklinik: Die Onkologische Tagesklinik finden Sie auf der Station EB im Haupthaus. Bitte betreten Sie das Foyer durch den Haupteingang und gehen vor dem Informationsschalter vorbei nach rechts, folgen dem Gang durch zwei Glastüren, und sie gelangen zu weiteren Aufzügen. Bitte fahren Sie in die Ebene E und wenden sich nach dem Verlassen des Aufzuges nach rechts. Dann ist im rechten Flur die Station EB mit der Onkologischen Tagesklinik.

Zur Strahlenklinik: Die Klinik für Radio-Onkologie (Strahlenklinik) befindet sich in ihrem eigenen Nebengebäude, welches auf dem Lageplan unten die Nummer 9 trägt. Bitte betreten Sie das Ärztehaus am Eingang mit der Bäckerei Engelbrecht, folgen dem Gang geradeaus und die kurze Treppe nach unten. Am Ende des Flurs biegen Sie links ab, durchqueren eine Glastür und verlassen das Gebäude. Schräg rechts sehen Sie dann das Nebengebäude der Strahlenklinik, erkennbar an dem grünen Schild "MVZ Strahlentherapie".
Sie können sich auch direkt am Gebäude der Strahlentherapie absetzen lassen. Dazu fahren Sie vom Vörtelweg kommend geradeaus in die Postbrookstraße und nehmen die zweite Einfahrt rechts über den Parkplatz. Am Ende der Stichstraße ist links die Strahlentherapie. Auf diesem Parkplatz sind einige wenige Stellplätze für unsere Patienten reserviert, die per Auto oder Taxi zu uns kommen.

Zu den Stationen: Wenn Sie das Foyer durch den Haupteingang betreten und vor dem Informationsschalter vorbei nach links gehen, gelangen Sie zu den Aufzügen. Bitte fahren Sie in die 6. Etage für die Station 6A, in die 8. Etage für die Station 8B bzw. in die 10. Etage für die Stationen 10A und 10B und folgen nach dem Verlassen des Aufzugs der Beschilderung.