Kenntnis- und Fachsprachenprüfung

Am 15.01.2019 hat am Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide das Colloquium zum Thema Kenntnisprüfung und Fachsprachenprüfung stattgefunden. PD Dr. Radke (Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin und Initiator des Colloquiums) eröffnete die Veranstaltung mit netten Begrüßungsworten und gab den Teilnehmern wichtige Tipps zur Prüfungsvorbereitung.

Frau Barbara Feder (Leiterin der Ärztlichen Weiterbildung der Ärztekammer Bremen) organisiert und setzt Kenntnisprüfungen und Fachsprachenprüfungen um – sie ist daher mit den Vorschriften und Abläufen bestens vertraut. Als Referentin stellte sie die wichtigsten Aspekte der Kenntnis- und Fachsprachenprüfung vor.

Wenn ausländische Ärzte in Deutschland tätig sein möchten, brauchen sie hierfür eine Berufserlaubnis oder die Approbation. Eine Berufserlaubnis wird nur befristet erteilt, für die längerfristige Tätigkeit ist die Approbation erforderlich. Sowohl die Approbation als auch die Berufserlaubnis werden durch die Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz erteilt.


Voraussetzung für die ärztliche Tätigkeit sind gute Kenntnisse der deutschen Sprache.

Viele unserer ausländischen Kolleginnen und Kollegen haben Angst vor diesen Prüfungen und es gibt immer wieder Unklarheiten über Ablauf sowie Zweck der Prüfungen. Ziel dieser Veranstaltung war es unseren ausländischen Ärzten die Angst vor den Prüfungen zu nehmen.

Den Interessierten wurde genau erläutert was es mit den Prüfungen auf sich hat und wie der Ablauf aussieht. Die Experten haben alle offenen Fragen zum Thema beantwortet und viele wichtige Tipps gegeben, die hoffentlich zu einer erfolgreichen Vorbereitung führen.

Das KBR ist stolz darauf, Ärztinnen und Ärzte aus vielen Ländern und Kulturkreisen zu beschäftigen. Unser Ziel ist es, Ihre ärztliche Tätigkeit und Ihre Weiterbildung zu unterstützen, damit Sie unsere Patienten optimal versorgen können!

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