Ambulant und stationär - gelebte integrierte Patientenversorgung

Die neue Praxis im Ärztehaus (ab Januar 2015) hat eine großzügige räumliche und technische Ausstattung, die zusätzlich durch strategische Kooperationen mit dem KBR ergänzt wird. Damit sind wie die MKG-Praxis in Bremerhaven und umzu, die fachärztliche Begleitung und Behandlung „aus einer Hand“ anbieten kann.

Wir führen unsere Patienten durch den gesamten Behandlungsablauf: Von der Erstberatung über die gegebenenfalls notwendigen stationären Behandlungsmaßnahmen bis hin zur Nachkontrolle.

Unser Konzept der „integrierten Patientenversorgung“ ist auch der Leitgedanke für die Wahl des Versorgungskonzeptes am Klinikum Bremerhaven. Herr Dr. Dr. Köper hat diese Zusammenarbeit in Bremen bereits seit 30 Jahren mit dem Evangelischen Diakoniekrankenhaus (Diako) erprobt und seit 2001 auch mit unserem Bremer Schwesterkankenhaus, dem Klinikum Bremen-Nord (KBN) erfolgreich umgesetzt. 1982 hat er seine Facharztpraxis für MKG-Chirurgie am Diako mit Kooperation für stationäre Versorgung von Patienten in der HNO-Klinik des Diako gegründet.

Stationäre Behandlung in der MKG-Klinik des Klinikums Bremerhaven

Die stationäre Behandlung unserer Patienten erfolgt in der MKG-Klinik des Krankenhauses in eigenen Betten. Der Chefarzt (Prof. Dr. Dr.med André Eckardt, MBA) und die leitende Oberärztin (Frau Dr. Gudrun Prigge) sind Partner in der MKG-Praxis des MVZ.

Schwerpunkte der operativen Therapie sind neben der Behandlung von Risikopatienten die operative Therapie von Tumorpatienten einschließlich moderner Rekonstruktionsverfahren (mikrovaskuläre Chirurgie), die Behandlung von Unfallverletzungen  des Gesichts, Korrektur von Fehlbildungen  sowie komplexe Aufbaumaßnahmen am Kiefer, die eine implantologische Versorgung erst möglich machen.

Die unmittelbare Nähe unserer Praxis im Ärztehaus ermöglicht hierbei eine adäquate ambulante Nachbehandlung. Die geforderte enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin ist bei uns gelebte Realität.