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Demonstration der Ultraschalltherapie mit dem geförderten Gerät. V.l.n.r.: Alexander Müller-Porwoll (Leitung Stationäre Physiotherapie; sitzend), Dr. Susanne Kleinbrahm (Medizinische Geschäftsführerin), Lars Behrje (Kassenwart des Fördervereins), Wilfried Töpfer (Vorsitzender des Fördervereins; sitzend), Daniela Lehmenhecker (Stationäre Physiotherapie)
Ultraschallwellen für bessere Wundheilung
Der Förderverein spendete rund 2.400 Euro für ein therapeutisches Ultraschallgerät für die Stationäre Physiotherapie
Der Förderverein Klinikum Bremerhaven Reinkenheide e.V. ermöglicht mit einer Zuwendung in Höhe von 2.400 Euro die Anschaffung eines Ultraschall-Therapiegeräts für die Stationäre Physiotherapie am Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide (KBR). Das Gerät wird in der Behandlung von Patientinnen und Patienten mit muskuloskelettalen Beschwerden eingesetzt werden, um durch die Ultraschall-Anwendung zur Schmerzlinderung und Heilungsförderung beizutragen.
Der Leiter der Stationären Physiotherapie Alexander Müller-Porwoll bedankt sich für das Gerät. „Die Ultraschalltherapie ist eine bewährte Methode in der Physiotherapie, die wir nun dank dem Förderverein verstärkt einsetzen können.“ Er erwartet, dass sie im Klinikum vor allem in der frühzeitigen Heilungsphase nach einer Verletzung oder Operation eingesetzt werde, um den Abbau von Schwellungen und Blutansammlungen zu unterstützen, obwohl es eine Vielzahl von Indikationen für Ultraschalltherapie gibt: Bei Zerrungen, Verletzungen und Entzündungen von Muskeln und Sehnen, bei Arthrose, bei verzögerter Wundheilung, zur Linderung von Entzündungen und Ödemen und zum Lösen von Gewebeverklebungen. Die therapeutische Wirkung entsteht dabei durch Schallwellen einer unhörbar hohen Frequenz, die zum einen das tieferliegende Gewebe erwärmen, so die Durchblutung anregen und die Heilung verbessern. Zum anderen versetzen die Schallwellen das Gewebe in kleinste Schwingungen, was einer Mikromassage entspricht, den Zellstoffwechsel anregt und zur verbesserten Regeneration beiträgt.
Der Vorsitzende des Fördervereins Wilfried Töpfer begründet die Spende: „Mit dieser Geräteanschaffung erfüllen wir einen Wunsch im Interesse der Patienten und Patientinnen.“ Da sich der Förderverein als Ziel gesetzt hat, die Verbesserung der medizinischen Versorgung am KBR zu unterstützen, stellen Zuwendungen für die Anschaffung von medizinischen Geräten einen wichtigen Aspekt der Fördertätigkeit dar. Dies würdigt die Medizinische Geschäftsführerin Dr. Susanne Kleinbrahm: „Mit Hilfe des Fördervereins können wir zeitnah Wünsche von Fachabteilungen nach Geräten erfüllen, die nicht die allerhöchste medizinische Dringlichkeit haben und die deswegen in der Budgetplanung der Investitionsmittel noch nicht berücksichtigt werden konnten.“ Die aktuelle Spende kommt dabei kalendarisch besonders passend – zur Weihnachtszeit, Zeit der Wünsche und Gaben!

Demonstration der Ultraschalltherapie mit dem geförderten Gerät. V.l.n.r.: Alexander Müller-Porwoll (Leitung Stationäre Physiotherapie; sitzend), Dr. Susanne Kleinbrahm (Medizinische Geschäftsführerin), Lars Behrje (Kassenwart des Fördervereins), Wilfried Töpfer (Vorsitzender des Fördervereins; sitzend), Daniela Lehmenhecker (Stationäre Physiotherapie)